Kann ein Verkäufer aus einem Vertrag aussteigen, wenn der Käufer die Finanzierungsbedingung nicht erfüllt?

Wenn ein Hausbesitzer sein Haus verkauft, verlässt er sich darauf, dass ein Käufer sein Haus rechtzeitig kauft. Eine der wichtigsten Vertragsbestimmungen, die ein Verkäufer in den Kaufvertrag aufnehmen und durchsetzen kann, ist ein Finanzierungskontingent, das besagt, dass der Käufer verspricht, das Haus zu kaufen, wenn er eine Finanzierung erhalten kann. Obwohl dies den Käufer schützt, schützt diese Klausel den Verkäufer auch dadurch, dass er vom Vertrag zurücktritt, wenn der Käufer kein Darlehen erhält.

Auf den Zufall zählen

Wenn ein Käufer für den Kauf eines Eigenheims auf eine Hypothekenfinanzierung angewiesen ist, muss er dies im Kaufvertrag festlegen. Ein Darlehens- oder Finanzierungsfall weist den Verkäufer darauf hin, dass der Käufer noch keine Hypothekenzusage von einem Kreditgeber erhalten hat. Die Klausel sieht auch eine Frist für die Beantragung einer Finanzierung vor, obwohl der Käufer angeben kann, dass er die volle Vertragslaufzeit für die Beantragung eines Darlehens hat. In Kalifornien hat ein Käufer beispielsweise in der Regel bis zu 17 Tage Zeit, um eine Kreditgenehmigung zu erhalten, oder der Verkäufer kann den Vertrag kündigen. Wenn der Käufer jedoch schriftlich eine längere Frist angibt (beispielsweise 30 Tage), muss der Verkäufer bis 30 Tage warten Tage vergehen, bevor die Kündigung erfolgt.

Wenn ein Hausbesitzer sein Haus verkauft, verlässt er sich darauf, dass ein Käufer sein Haus rechtzeitig kauft. Eine der wichtigsten Vertragsbestimmungen, die ein Verkäufer in den Kaufvertrag aufnehmen und durchsetzen kann, ist eine Finanzierungsklausel, die besagt, dass der Käufer verspricht, das Haus zu kaufen, wenn er eine Finanzierung erhalten kann. Obwohl dies den Käufer schützt, schützt diese Klausel den Verkäufer auch dadurch, dass er vom Vertrag zurücktritt, wenn der Käufer kein Darlehen erhält.

Keine langfristige Verpflichtung

Ein Verkäufer ist auf lange Sicht nicht an einen Käufer gebunden, dh an das im Vertrag angegebene vorgeschlagene Abschlussdatum. Ein Verkäufer verpflichtet sich zu einem Käufer für einen bestimmten Zeitraum - die Kreditlaufzeit -, wonach er kündigen kann, wenn der Käufer kein Darlehen erhält oder die Vertragsbedingungen ändert, um das Geschäft am Leben zu erhalten. Da er während dieser Verpflichtungsperiode keine anderen Angebote mit Ausnahme von Ersatzangeboten annehmen kann, kann es sein, dass er weniger willige und fähige Käufer hat. Um diesem Risiko entgegenzuwirken, verfolgen ein Verkäufer und sein Vertreter in der Regel die Kreditlaufzeit genau und fordern den Käufer auf, nach deren Ablauf unverzüglich auf die Finanzierung zu verzichten.

Wenn ein Hausbesitzer sein Haus verkauft, verlässt er sich darauf, dass ein Käufer sein Haus rechtzeitig kauft. Eine der wichtigsten Vertragsbestimmungen, die ein Verkäufer in den Kaufvertrag aufnehmen und durchsetzen kann, ist ein Finanzierungskontingent, das besagt, dass der Käufer verspricht, das Haus zu kaufen, wenn er eine Finanzierung erhalten kann. Obwohl dies den Käufer schützt, schützt diese Klausel den Verkäufer auch dadurch, dass er vom Vertrag zurücktritt, wenn der Käufer kein Darlehen erhält.

Ordnungsgemäßer Nachweis schützt die Interessen des Verkäufers

Im Kaufvertrag kann festgelegt werden, was der Verkäufer als Nachweis der Käuferfinanzierung akzeptiert. In Florida kann beispielsweise eine schriftliche Finanzierungszusage oder ein Genehmigungsschreiben des Kreditgebers des Käufers ausreichen. Ein Verkäufer kann jedoch strengere Anforderungen stellen, um seine Interessen weiter zu schützen. Beispielsweise kann er verlangen, dass der Käufer auch die Finanzierungsbedingung aufhebt, wodurch das Recht des Käufers, vom Geschäft zurückzutreten und seine Kaution zurückzufordern, wenn das Darlehen ausfällt. Diese Aktion wird häufig als aktive Notfallbeseitigung, -freigabe oder -verzicht bezeichnet. Dies hat zur Folge, dass der Käufer unterschreibt und dem Verkäufer ein Dokument aushändigt, wodurch die Finanzierungsmöglichkeit entfällt.

Wenn ein Hausbesitzer sein Haus verkauft, verlässt er sich darauf, dass ein Käufer sein Haus rechtzeitig kauft. Eine der wichtigsten Vertragsbestimmungen, die ein Verkäufer in den Kaufvertrag aufnehmen und durchsetzen kann, ist ein Finanzierungskontingent, das besagt, dass der Käufer verspricht, das Haus zu kaufen, wenn er eine Finanzierung erhalten kann. Obwohl dies den Käufer schützt, schützt diese Klausel den Verkäufer auch dadurch, dass er vom Vertrag zurücktritt, wenn der Käufer kein Darlehen erhält.

Verkäuferanspruch auf Anzahlung des Käufers

Der Verkäufer kann die gesamte oder einen Teil der ursprünglichen Anzahlung des Käufers, die in der Regel etwa 1 Prozent des Verkaufspreises beträgt, einfordern, wenn der Käufer nach Ablauf der Finanzierungslaufzeiten zurücktritt. Wenn der Käufer innerhalb des festgelegten Zeitraums keine Finanzierung erhält und das Haus ansonsten nicht kaufen kann, liegt ein Vertragsbruch vor. Der Verkäufer kann daraufhin vom Vertrag zurücktreten und einen finanziellen Schadenersatz verlangen. Die Fähigkeit des Verkäufers, Geld vom Käufer als Entschädigung für die Verletzung des Käufers zu erhalten, hängt in der Regel davon ab, ob der Verkäufer eine aktive Verpflichtung zur Beseitigung von Eventualverbindlichkeiten durchgesetzt hat.