Was sind die Buchungsposten für eine Zwangsvollstreckung?

Eine Zwangsvollstreckung ist ein Geschäftsvorgang, bei dem eine Bank Eigentümer einer Immobilie wird, nachdem sie der Hypothekeninhaber für die Immobilie war. Alle Geschäftsvorfälle werden dementsprechend in den Geschäftsbüchern erfasst, und eine Zwangsvollstreckung erfordert bestimmte Buchhaltungsbuchungen, um die Änderung der Aktiva einer Bank von Darlehen zu Immobilien widerzuspiegeln. Eine Zwangsvollstreckung umfasst auch andere buchhalterische Eingaben, um eine etwaige Wertminderung der Zwangsvollstreckung zu berücksichtigen, während eine Bank den zwangsvollstreckten Vermögenswert und den Verkauf des zwangsvollstreckten Vermögenswerts letztendlich hält.

Erwerb

Wenn eine Bank eine Immobilie als Sicherheit für ihren Kredit ausschließt, erwirbt sie den ausgeschlossenen Vermögenswert und entbindet den Kreditnehmer von seiner Zahlungsverpflichtung, indem sie den ausgefallenen Kredit abschreibt. Im Allgemeinen würden die Buchhaltungsbuchungen eine Belastung des ausgeschlossenen Vermögenswerts und eine Gutschrift des ausstehenden Kredits ausweisen. Wenn der beizulegende Zeitwert des abgeschotteten Vermögens höher oder niedriger als der zum Zeitpunkt der Abschottung ausstehende Darlehensbetrag ist, führt die Abschottung zu einem Gewinn oder Verlust, der als Gutschrift bzw. Belastung verbucht wird. Andernfalls erfüllt die Zwangsvollstreckung den Kredit ohne Gewinn oder Verlust.

Beeinträchtigung

Ein abgeschotteter Vermögenswert kann während seines Haltens wertgemindert sein und muss im Hinblick auf eine zeitliche Abnahme des beizulegenden Zeitwerts des abgeschotteten Vermögenswerts neu bewertet werden. Ein Wertminderungsaufwand ist ein Verlust, der erfolgswirksam erfasst wird. Buchhaltungsbuchungen würden den Wertminderungsverlust belasten und den damit verbundenen abgeschlosse- nen Vermögenswert gutschreiben. Der beizulegende Zeitwert eines ausgeschlossenen Vermögenswerts kann sich auch später erhöhen. Daher sollte ein Gewinn als Gutschrift verbucht werden. Die Basis eines ausgeschlossenen Vermögenswertes sollte jedoch niemals die Erwerbsbasis überschreiten.

Anordnung

Die Zwangsversteigerung bezieht sich auf den Verkauf eines ausgeschlossenen Vermögenswerts. Nach dem Verkauf wird die Bank, der der abgeschottete Vermögenswert gehört, die Immobilie aus ihrer Bilanz entfernen und den Verkaufserlös sowie alle Gewinne und Verluste erfassen. Buchhaltungsbuchungen würden Bargeld und jeglichen Verlust belasten und den damit verbundenen ausgeschlossenen Vermögenswert und jeglichen Gewinn gutschreiben. Um jedoch als Verkauf zu gelten, muss die Investition des Käufers ausreichen, um eine Zahlungsverpflichtung für die Immobilie nachzuweisen.

Finanzierung

Der Verkauf eines ausgeschlossenen Vermögenswerts kann auch eine Verkäuferfinanzierung beinhalten, bei der der Käufer zum Zeitpunkt der Transaktion nur einen bestimmten Betrag an Anzahlung leistet. Bei der Verkäuferfinanzierung würde eine Bank, die den abgeschotteten Vermögenswert verkauft, eine Belastung der Darlehensforderung als Vermögenswert in ihrer Bilanz ausweisen. Jede Anzahlung wird ebenfalls belastet, aber Gewinne oder Verluste werden zum Zeitpunkt des Verkaufs möglicherweise nicht vollständig erfasst. Die Bank erfasst nur einen Teil des Gewinns oder Verlusts im Verhältnis zu den bisher erhaltenen Barmitteln und erfasst den Saldo des Gewinns oder Verlusts als abgegrenzt.